Synode

26.09.2026 – 03.10.2026

Singstunde

03.10.2026 | 19:00 Uhr | Großer Saal

Familiengottesdienst mit Erntedankfest zum Jubiläum des Maria-Heyde-Hauses

04.10.2026 | 10:00 Uhr

anschließend Empfang im Speisesaal des Maria-Heyde-Hauses

Friedensgebet

05.10.2026 | 18:00 Uhr | Großer Saal

Herzlich Wilkommen

Was das kirchliche Leben und die besondere Geschichte des Ortes Gnadau ausmacht, klingt schon in der Namensgebung an: "Gnadau" soll eine "Aue der Gnade Gottes" sein.

Da der Ort 1767 von Gemeindegliedern der Herrnhuter Brüdergemeine gegründet wurde, haben die für Gnadau typischen Formen des Gemeindelebens eine Herrnhuter Prägung. Mehr dazu ist unter der Rubrik "Brüdergemeine" dargestellt.

Seit vielen Jahren leben aber auch Geschwister der evangelischen Landeskirche in Gnadau. Diese sind zumeist Glieder der Martin-Luther-Gemeinde Schönebeck/Felgeleben. In Gnadau findet jedoch in Abstimmung zwischen diesen beiden Kirchgemeinden - der Ev. Brüdergemeine und der Martin-Luther-Gemeinde - eine gemeinsame Gestaltung des kirchlichen Lebens statt. Geschichte und Besonderheiten des Gnadauer Teils der Martin-Luther-Gemeinde sind unter dem Stichwort "Landeskirche" zu finden.

Aktuell

  • Als Seelsorgerin in dringenden Fällen steht Schw. Mihan zur Verfügung
  • Friedensgebet Montags 18:00 Uhr in der Cafeteria
  • Gottesackereinsatz - jeden 1. Samstag im Monat
  • Der Gnadauer Laden hat geöffnet am: 23.10. - 25.10. / 27.11. - 29.11. jeweils 14 Uhr - 17 Uhr
  • Neues von der Herberge
  • Dies ist nun das neue Outfit unserer Website - Beiträge, Fehler und Änderungsvorschläge könnt ihr auch an bruedergemeine@gnadau.de senden
  • Bildungsspender
  • Gottesackerordnung + Gottesackergebührenordnung
  • Am 15.11.26 findet die Ältestenratswahl unserer Gemeinde statt. Dazu findet am 10.10. nach der Singstunde ein Gemeinrat statt, bei dem die Kandidaten vorgestellt werden.
  • Gottesackereinsatz
    Am 14.11. wollen wir unseren Gottesacker für den Ewigkeitsonntag vorbereiten, dazu treffen wir uns ab 9:30 Uhr. Weiter finden jeden 1. Samstag im Monat kleine Arbeitseinsätze in unseren Grünanlagen statt.

Gemeindeleben

Manche haben es vielleicht schon entdeckt: Der Bläsertag (Moravian Brass Festival Gnadau 2027) macht nun auch über eine eigene Website auf sich aufmerksam. Auf gnadau.de werden zunächst Kurzinfos zu Bläsertagen, zu Gnadau und zur Brüder-Unität zu sehen sein. Filme der vergangenen Bläsertreffen vermitteln einen Eindruck der Atmosphäre dort. In den kommenden Wochen folgen dann weitere Informationen. Um möglichst viele Privatquartiere und Helfer zu bekommen, werden Mitglieder des Vorbereitungskreises  in den nächsten Tagen in Gnadau und Döben unterwegs sein und an die Haustüren klopfen. 

 

Unter dem Motto „It's all about Jesus“ schenken wir mit Weihnachten im Schuhkarton armen Kindern in Osteuropa  durch liebevoll gefüllte Schuhboxen eine besondere Freude zu Weihnachten und vermitteln dabei die Botschaft: DU bist wertvoll, DU bist besonders, DU bist geliebt! Für die Kinder ist es oft das erste Geschenk ihres Lebens. Wie in jedem Jahr wollen wir in Gnadau auch in diesem Jahr wieder an der Aktion teilnehmen. Schön wäre es, wenn wir diese gemeinsam am Martinstag sammeln, aber bis zum 15. November habt ihr dann noch die Möglichkeit fertige Schuhkartons in der Brüdergemeine abzugeben.  Das Infomaterial ist bei Schw. Irene Bolm zu bekommen.

Wie bei so vielen Sachen ist neben haupt- & ehrenamtlichem Engagement in der Gemeinde auch Geld ein wichtiger Faktor, welcher nicht vergessen werden sollte. Seit 2010 haben wir auf unserer Website den Link zu unserem Bildungsspender. Der Bildungsspender ist eine Charity-Plattform im Internet und hat die Rechtsform der gemeinnützigen GmbH. Er wurde eigens dafür eingerichtet Gelder, welche normalerweise in kommerziellen Strukturen stecken, in Spenden für gemeinnützige Einrichtungen & wohltätige Zwecke umzuwandeln. Hier findet ihr eine Beschreibung wie es funktioniert.

Seit 2019 gibt es in Gnadau den Frauenhauskreis. Wir beginnen das Treffen mit einem Lied. Anschließend erzählen wir einander, was uns beschäftigt, erfreut oder belastet. Im zweiten Teil des Abends lesen wir einen Bibeltext aus den vier Evangelien, tauschen uns darüber aus und überlegen miteinander, was dies für unser Leben bedeutet. Das Treffen beschließen wir mit einem Lied und Gebet. Wir kommen mittwochs etwa 1 x im Monat im ersten Halbjahr des Jahres bei Ulrike Ranneberg oder Gabi Meussling zusammen. Der erste Abend in diesem Jahr ist am 1. Februar. Bei Interesse bitte bei Ulrike Ranneberg, Tel. 404600 ulrike.ranneberg@t-online.de nachfragen.

Zusammen mit den Gemeinden in Schönebeck und Barby führen wir den Konfirmationsunterricht durch. Wir möchten diese Zusammenarbeit auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Ab September soll der Unterricht für die Schüler der 7. und 8. Klassen stattfinden. Wer Interesse hat, möge sich bitte an das Pfarramt wenden. 

heißt der diesjährige Relikurs, weil wir im Hinhören auf diese Unterwegsgeschichte des Mose auch auf unsere Lebensgeschichte stoßen.

Sie sind herzlich zu diesem Kurs eingeladen, um mit anderen zusammen diese Geschichten zu lesen, darüber zu reden und neue Impulse und Perspektiven für ihr eigenes Leben zu bekommen.

Ihre         Ulrike Ranneberg und Mitarbeiterinnen

Liebe Schwestern, im März 2026 bin ich in Neudietendorf während der Schwesternwerkstatt zur Schwesternvertreterin für den Raum Nord gewählt worden. Ich freue mich über diese neue Aufgabe. In dieser Funktion bin ich Bindeglied zwischen der Brüderunität und den Schwestern in den Gemeinden. Am 24. Oktober möchte ich Euch in Eurer Gemeinde besuchen. Wir wollen uns um 15:00 Uhr bei Kaffee und Kuchen im Gnadauer Laden treffen. Wenn es also Themen gibt die Euch ein Anliegen sind, oder die ich weiter tragen soll an die Unität, oder über die Ihr gern mit mir reden möchtet, können wir uns an diesem Nachmittag darüber unterhalten. . Ich freue mich darauf , Euch in Eurer Gemeinde zu besuchen.                                                                Eure Bettina Meißner

…nach der Tagung ist vor der Tagung

Im Oktober vergangenen Jahres trafen sich Delegierte niederländischer und deutscher Ortsgemeinden sowie Gemeindebereiche im Tagungsheim des CVJM in Wuppertal zu dem Thema:

Wie ist Versöhnung in einer polarisierten Gesellschaft möglich?

Im Laufe der 3,5 Tage wurde das Thema durch Vorträge, Diskussionen, einen Ausflug zur Nagelkreuzgemeinschaft, Interviews und Arbeit in Kleingruppen betrachtet. Es wurden Projekte vorgestellt, welche sich mit Kommunikation, Verständigung & Versöhnung beschäftigen. Aber wir hörten auch von Konfliktsituationen und Konflikt-Orten in dehnen die Lage verfahren war. Stellvertretend für die vielen Eindrücke und Erlebnisse möchte ich hier die Initiative www.verstaendigungsorte.de von Kirche & Diakonie in Deutschland nennen. Die Initiative zeigt unter anderem mögliche Handlungsweisen auf und benennt Praxisbeispiele. Eine zugeordnete Studie stellt die derzeitige gesellschaftliche Lage ausführlich dar.  

Am Ende der letzten Tagung wurde durch die Anwesenden das Thema für die diesjährige Zusammenkunft gewählt. Es lautet: Frieden schaffen ohne Waffen?

Die Bedeutung hatte zu dem damaligen Zeitpunkt zwar eine Andere, ist aber traurigerweise genau so aktuell. Vom 22. bis 25. Oktober werden wir in Seevetal zusammenkommen.

Seit Ende des Vorletzten Jahres ist der Euch bestimmt bekannte Christian Flöter (geb. Herrmann) Beauftragter für die Arbeit zum Konziliaren Prozess innerhalb der deutschen Brüdergemeine. Wodurch die Arbeit langsam an Kontinuität gewinnt.

Ich werde als Delegierter für Gnadau dabei sein. Auch bin ich im Vorbereitungskreis als auch in der AG Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. So stehe ich für Gespräche, Ideen, Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung.  

Denis Meussling

0173 3476144

Denis.Meussling@nora.com

Die Ökumenische FriedensDekade steht 2026 unter dem Motto „couragiert widerständig“ und findet vom 8. bis 18. November statt. Das Motto greift eine Erfahrung auf, die viele Menschen teilen: Die Welt scheint zunehmend aus den Fugen zu geraten. Kriege und bewaffnete Konflikte prägen die Nachrichten, demokratische Werte werden vielerorts infrage gestellt, die Klimakrise schreitet voran und gesellschaftliche Spannungen nehmen zu. Viele Menschen reagieren darauf mit Sorge, Frustration oder dem Gefühl, wenig bewirken zu können. Die FriedensDekade setzt bewusst einen anderen Akzent. Sie lädt dazu ein, die Hoffnung nicht aufzugeben und sich für Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen. Denn Frieden beginnt nicht erst in der großen Politik. Er beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, füreinander einstehen und sich gegen Ausgrenzung, Hass und Gewalt stellen. „Couragiert widerständig“ bedeutet deshalb mehr als die Verteidigung demokratischer Institutionen. Es bedeutet auch, aufmerksam zu bleiben gegenüber Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Ausgrenzung. Es bedeutet, die Würde jedes Menschen ernst zu nehmen und sich für eine Gesellschaft einzusetzen, die von Respekt, Solidarität und Gewaltfreiheit geprägt ist. Dabei geht es nicht um Heldentum, sondern um viele kleine und große Schritte im Alltag: Menschen beizustehen, die diskriminiert werden. Sich für Frieden und Verständigung einzusetzen. Verantwortung in Kirche, Gesellschaft und Nachbarschaft zu übernehmen. Oder sich gemeinsam mit anderen für eine gerechtere Welt stark zu machen. Die Ökumenische FriedensDekade wird seit 1980 von Kirchen und Friedensgruppen gestaltet und findet jedes Jahr in den zehn Tagen vor dem Buß- und Bettag statt. In dieser Zeit laden Gemeinden, Schulen, Initiativen und Friedensgruppen bundesweit zu Friedensgebeten, Gottesdiensten, Vorträgen, Konzerten und Aktionen ein. Auch unsere Gemeinde beteiligt sich an der FriedensDekade 2026: am Montag den 9.11., Dienstag den 10.11., Donnerstag den 12.11., Freitag den 13.11., Montag den 16.11. und Dienstag den 17.11. finden bei uns in der Gemeinde die Friedensgebete jeweils um 19 Uhr statt.

 

Ab sofort können sich Mitglieder der Herrnhuter Brüdergemeine über die App „Meine BG“ miteinander vernetzen, Aktivitäten teilen, spenden und noch vieles andere mehr. Darüber hinaus erfahren sie regelmäßig Neuigkeiten aus der Gemeinde, dem Raum und der überregionalen Arbeit der Brüder-Unität.
Um einen geschützten Rahmen zu bieten, wird die App zunächst ausschließlich für Mitglieder der Evangelischen Brüder-Unität freigeschaltet.
Darüber hinaus gibt es einige Punkte zur Nutzung der App, welche in der Richtlinie zur Nutzung der App zu finden sind.

Die Losung des Tages

Donnerstag, 1. Oktober 2026

Gott, der du uns viel Angst und Not hast erfahren lassen, du wirst uns wieder beleben. Psalm 71,20

Der Herr weiß die Frommen aus der Versuchung zu erretten. 2. Petrus 2,9